Militärgeschichte und Zukunftsforschung stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des CHPM, das vor allem ein Ort des Austauschs und der Reflexion über das Militär im weitesten Sinne ist. Es zielt auch darauf ab, der Bevölkerung Kenntnisse zu vermitteln, deren Notwendigkeit der Krieg in der Ukraine im Rahmen einer aufgeklärten demokratischen Debatte schmerzlich in Erinnerung gerufen hat.
© VBS/DDPS
Das Zentrum für Militärgeschichte und Militärstrategie (ZMGM) wurde 1969 von Oberst Generalstab Daniel Reichel (1925–1991) gegründet, einem Historiker, der sich auf die Napoleonische Zeit spezialisiert hatte und damals Direktor der Eidgenössischen Militärbibliothek und des Historischen Dienstes der Schweizer Armee war. Er war auch Theoretiker Militärische Angelegenheiten, qui signifie littéralement : « la chose militaire c’est-à-dire « l’art militaire ». Il a cristallisé sa pensée dans la quadrilogie « Feu, Choc, Manœuvre et Incertitude » et œuvré à renouveler l’histoire militaire en la décloisonnant et en y ajoutant une dimension nouvelle sous la forme de la prospective.
Die CHPM ist ein unpolitischer, unabhängiger und humanistisch geprägter Verband. Er finanziert sich durch seine rund 250 Mitglieder sowie durch ein Netzwerk privater und institutioneller Spender. Geführt wird er von einem Ausschuss und ein wissenschaftlicher Ausschuss.
Sein Sitz ist in Centre Général Guisan, am Ufer des Genfersees in Pully. Er stellt seinen Mitgliedern auch eine Bibliothek zur Verfügung, die im Dokumentationszentrum des Schloss Morges und seine Museen.
Die Aktion des Zentrums beruht auf Fundamentaldaten
Das CHPM entwickelt ergänzende Aktivitäten, um das Verständnis militärischer und strategischer Fragestellungen zu vertiefen. Es organisiert Konferenzen und Symposien, unterstützt die Veröffentlichung von Fachpublikationen, bietet Planspiele zur Erprobung und Ausbildung von Entscheidungsträgern an und hält Vorlesungen zur Militärgeschichte ab, die die Analyse von Konflikten und Kriegserfahrungen beinhalten.
Diese Forschungsachse beschäftigt sich mit den Themen der bekannten Serie «Schock-Feuer-Bewegung-Unsicherheit» sowie mit dem, was Militärs als «gewonnene Erkenntnisse» oder «Erfahrungsberichte» bezeichnen.
Ein vergleichender und multidisziplinärer Ansatz unter Einbeziehung anderer Wissenschaften wie Psychologie oder Politikwissenschaft.
Exploitation des notions clés du métier militaire : conduite stratégique, conduite opérative, conduite tactique et principes fondamentaux de la pensée militaire suisse.
Werden Sie Mitglied und nehmen Sie an einer Gemeinschaft teil, die sich strategischem Denken, Militärgeschichte und den Verteidigungsfragen von morgen widmet.
Das Zentrum für Militärgeschichte und Militärstrategie (CHPM) hat sich folgende Hauptaufgaben gestellt: die Schweizer Militärgeschichte erforschen, analysieren und verbreiten im Allgemeinen und die Schweiz im Besonderen, sowie von Über die Sicherheits- und Verteidigungsfragen von morgen nachdenken. Das Zentrum fungiert sozusagen als Think-Tank, der:
durch die Untersuchung von Archiven, Zeugenaussagen und historischen Fakten, insbesondere jenen, die sich auf die Schweizer Armee und auf Konflikte beziehen, an denen die Schweiz beteiligt war oder in denen sie eine Rolle spielte.
en s'efforçant d'identifier et d'anticiper les évolutions des menaces, des technologies et des stratégies de défense, afin d'éclairer les décideurs politiques et militaires.
par des conférences, des publications et des collaborations avec des revues comme la RMS, pour diffuser ses analyses au public ainsi qu'aux professionnels et aux chercheurs.
durch die Förderung der Weitergabe der Geschichte Schweizer Soldaten und militärischer Ereignisse, insbesondere in Zusammenarbeit mit dem Centre Général-Guisan in Pully.
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